Warum die AWO?

warum

Weil es gut tut, Gutes zu tun. Ganz einfach. Es ist persönlich, aber es ist nicht privat. Wer in seinem Job für andere da ist, bekommt selbst viel zurück. Davon erzählen die Porträts „Ein Herz. Ein Wort“. Von persönlichen Beziehungen. Wie es ist, so viel von sich selbst reinzustecken. Was unbezahlbar ist. Betreuung, Unterstützung, Begleitung, Behandlung. Die typischen Ung-Worte der sozialen Arbeit.  Man kann es auch einfacher sagen. 

Die Porträts erinnern daran, wie viel wir gemeinsam haben. Dass wir eben doch eine Gesellschaft sind und nicht nur lauter Einzelne, wo jeder sich nur für sich selber interessiert. Das ist die Kraft der Solidarität. Sie ist die Energie im Alltag der AWO. Arbeit plus Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Darum geht’s, das steckt dahinter. 

Darum die AWO.

politisch

Wie politisch ist die AWO?

Man muss nicht Mitglied sein, um bei der AWO zu arbeiten. Es ist auch nicht wie früher mit der Partei, wo man besser drin gewesen ist, wenn man was werden wollte. Das spielt keine Rolle. Viele treten trotzdem irgendwann ein und werden AWO-Mitglied.

Ein Grund ist, dass die Themen und Probleme in der sozialen Arbeit politisch sind. Personalschlüssel, Pflegesätze, Kinderschutz, Asylbescheide, Wohnungen für Menschen mit Behinderungen zum Beispiel. Wenn man damit konkret zu kämpfen hat. Wenn man sich ärgert, wie Sachen geregelt sind. Wenn man nicht selten gegen Wände läuft. Dann merkt man schnell, dass es um politische Entscheidungen geht. Beschlüsse, die auch anders fallen könnten, wenn diejenigen, die es betrifft eine Stimme hätten.

Aber Menschen in Schwierigkeiten haben in der Regel keine Lobby. Darum macht die Arbeiterwohlfahrt als Mitglieder-Verband entschieden Politik. Darum mischen wir uns ein. Auf der Sachebene, wo die Entscheidungen und die Regeln gemacht werden. Und öffentlich, wenn Stimmung gemacht wird gegen die Menschen, für die wir in der sozialen Arbeit da sind.

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Wie attraktiv ist die AWO als Arbeitgeber

In mehr als 200 Einrichtungen und Diensten arbeiten rund 7.000 Beschäftigte bei der AWO in Mecklenburg-Vorpommern. Mit unseren Angeboten sind wir in allen Bereichen der sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens aktiv. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass die Menschen, die für uns arbeiten, Freude an ihren Aufgaben haben. Dass sie fair bezahlt werden. Dass wir ihre fachlichen und persönlichen Ziele unterstützen und ihnen dabei helfen, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Dafür tun wir eine ganze Menge.

Selber Denken, eigene Ideen, Ungeduld sind bei uns richtig. Auch wenn es deshalb manchmal Ärger gibt. Wir arbeiten an einer lebendigen Kultur in den Einrichtungen und Diensten. Wer bei uns anfängt, kann sich auf uns verlassen. Auf Sicherheit, Wertschätzung und Respekt.

Bei der Fort- und Weiterbildung stehen wir im Vergleich mit anderen Trägern seit vielen Jahren sehr gut da. Da passiert bei der AWO wirklich viel. Bei der finanziellen Unterstützung von berufsbegleitenden Ausbildungen sind wir deutlich besser geworden. 

Attraktiv sind je nach Kreisverband außerdem das betriebliche Gesundheitsmanagement, die berufliche Altersvorsorge, Kindersozialzuschläge und vermögenswirksame Leistungen.
Weitere Beispiele, wo Unternehmen zusätzlich eigene Angebote machen, sind die betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen, individuelle Arbeits- und Teilzeitmodelle, Begrüßungsprämien für neue Mitarbeiter*innen oder eine Gruppen-Berufsunfähigkeitsversicherung. 

Bei den Ausbildungsverträgen lohnt es sich, auf die Details zu achten. Je nach Kreisverband beteiligen sich Unternehmen an den Führerscheinkosten Klasse B. Oder sie bieten Wohnmöglichkeiten wie z.B. eine betriebseigene Studierenden- und Auszubildenden-Wohngemeinschaft.