Ein Herz -
Ein Wort

Arbeiten bei der AWO

Wenn Entscheidungen anstehen. Job und Ort. Beziehung und Familie. Freunde. Spaß. Sinn. Die Welt retten. Wenn Sie gerade Listen machen. Oder Ihren Bauch aushorchen 😊.

Kann nicht schaden, die AWO auf dem Zettel zu haben.

Gerade, wenn es darum geht, mehr zu wollen. Arbeit plus Leben und Sinn. Arbeiten und anständig verdienen. Arbeiten und was Anständiges machen. Wenn’s reicht ringsrum, mit Mosern und Maulen 😊.

Die AWO ist auf jeden Fall eine Möglichkeit.

Wenn Sie dabei sind, sich neu zu orientieren. Wenn das Ihre Liste wäre: Guter Job, gutes Geld plus Engagement. Die Welt retten 😊. Für Profis und Quereinsteiger in MV.

So sehen das Menschen, die bei der AWO arbeiten. An ganz verschiedenen Stellen in MV. Antworten, die mehr sagen als Argumente. Sie stehen zu dem, was sie machen.

Ein Herz, ein Wort.

C
Christian R.
Das muss man sich verdient haben, dass sie zu dir kommen und sich helfen lassen wollen. Also ich versuche, mir das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen zu verdienen. Die spüren genau, wer ehrliches Interesse an ihnen hat.
A
Anna
Ich bin so ein Zwischending. Von Seiten meiner Kollegen und von den Kindern her bin ich immer schon die Erwachsene. Aber ich muss da noch reinwachsen. Ich werde als vollwertiges Mitglied wahrgenommen, sehe mich selbst aber manchmal noch als halbes Kind.
C
Christian W.
Wenn wir die Freiwilligen nicht hätten, würden viele Angebote wegfallen.
C
Claudia L.
Ganz oft bin ich angesprochen worden, ‚Was Du bist bei der AWO? Das machst Du noch mit? Das unterstützt Du? Warum kündigst Du nicht?‘ Wo man sich natürlich hinterfragt hat, hat das noch Sinn, was wir hier machen. (Damals 2016 in den Tagen mit dem Korruptionsskandal)
C
Claudia B.
Ich mag auch, wenn ein Kind mal sagt: Du bist blöd. Finde ich toll. Blöd heißt ja dann auch, irgendwann hat der mich auch mal gern gehabt.
D
Dörte
Der schönste Moment ist für mich, wenn ich gehen darf. Ich verabschiede mich. Es war toll mit Euch. Weil ich dann weiß, sie schaffen es ohne mich. Und es ist alles gut.
N
Nadine
Ich kam aus der Klinik ins Pflegeheim. Ich hatte eine Sicht auf die Altenpflege, für die ich mich heute schäme. Ich habe gedacht, die Menschen liegen in ihren Betten. Versorgt, satt und sauber. Da kriege ich immer noch Gänsehaut. Weil, das ist überhaupt gar nicht so.
R
Robert
Ich bin in Neustrelitz geblieben. Viele meiner Schulkollegen von damals sind weggegangen. Ich find’s wichtig, dass Menschen halt hier bleiben und unsere Region fördern.
A
Adina
In meiner Kita ist das so: „Probier Dich aus!“

Warum

die AWO?

Weil es gut tut, Gutes zu tun. Ganz einfach. Es ist persönlich, aber es ist nicht privat. Wer in seinem Job für andere da ist, bekommt selbst viel zurück. Davon erzählen die Porträts „Ein Herz. Ein Wort“. 

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Wie

politisch ist die AWO?

Man muss nicht Mitglied sein, um bei der AWO zu arbeiten. Es ist auch nicht wie früher mit der Partei, wo man besser drin gewesen ist, wenn man was werden wollte. Das spielt keine Rolle. Viele treten trotzdem irgendwann ein und werden AWO-Mitglied.

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Wie

attraktiv ist die AWO als Arbeitgeber?

In mehr als 200 Einrichtungen und Diensten arbeiten rund 7.000 Beschäftigte bei der AWO in Mecklenburg-Vorpommern. Mit unseren Angeboten sind wir in allen Bereichen der sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens aktiv. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass die Menschen, die für uns arbeiten, Freude an ihren Aufgaben haben. Dass sie fair bezahlt werden. Dass wir ihre fachlichen und persönlichen Ziele unterstützen und ihnen dabei helfen, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Dafür tun wir eine ganze Menge.

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